![]() |
| Startseite Dreier Vierer Fünfer Sechser |
Die Darstellung und Verbreitung von so genannter „einfacher“ Pornografie (also solcher, die nicht unter die oben zitierten Verbotsvorschriften der §§ 184a und 184 b StGB fällt) ist in Deutschland nicht strafbar, wenn der Konsument der Pornografie mindestens 18 Jahre alt ist. Sie darf allerdings nur an Orten angeboten und beworben werden, fdgdie Kindern und Jugendlichen nicht zugänglich sind (Sexshops, Erwachsenenvideotheken, Verkauf von entsprechendem Material nur „unter dem Ladentisch“ an Erwachsene). Die Rechtslage ist in anderen Ländern unterschiedlich. Pornografie darf in dgDeutschland nicht im frei empfangbaren Fernsehen
gezeigt werden. Eine modifizierte Ausnahme bieten Bezahlfernsehsender
wie Premiere. dfgDa nach § 3 Absatz 4 Nr. 10 des „Staatsvertrags über
den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und
Telemedien“fdggdfg (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag JMStV) pornografische
Sendungen als unzulässige Angebote qualifiziert sind, werden in
Bezahlfernsehsendern bislang regelmäßig nur Produktionen ausgestrahlt,
die im Zusammenhang fdgmit pornografischen Filmaufnahmen durch eine zweite
Kamera mitgeschnitten worden sind. Das bedeutet, dass die Darsteller
am Pornoset zwar zu sehen (und zu hören) sind, die Nahaufnahmen
von sexuellen Handlungen aber entweder unterbleiben oder nur angedeutet
sind. fgDie Nutzung solcher Bezahlfernsehprogramme setzt einen entsprechenden
Altersnachweis (ab 18 Jahren) des Kunden voraus. partnertausch gruppensex Erotik (v griech. e??? = Liebe) bezeichnetfdgfdg ursprünglich weniger die Sexualität, das Verlangen nach geschlechtlicher Befriedigung und jene pornographischen Inhalte, die unter diesem Stichwort meist in Erotikshops und auf einschlägigen Internet-Seiten zu finden sind, sondern mehr die sinnlich-geistige Liebe, die man einem anderen Menschen entgegenbringt, die aber durchaus sexuell gefärbt sein kann. So verstanden dfgfdgsteht der Begriff "Erotik" für alle Erscheinungsformen der Liebe, also sowohl für die geistig-seelische Entfaltung der Geschlechtlichkeit als auch für die Sexualität, wobei letztere als Bestandteil der menschlichen Persönlichkeit eben nicht ausschließlich körperorientiert, sondern als ein Teil des Geistig-Seelischen begriffen wird. Erotische fgPhantasien haben seit jeher den menschlichen Geist beschäftigt, die Sitten und öffentliche Moral bestimmt und sich gegen jedes Tugendideal behauptet. Dies bezeugt auch eine Vielzahl erotischer Gedichte, Romane oder Bilder. Die Erotik drückt sich im Rahmen der menschlichen Kultur in vielen unterschiedlichen Facetten aus, die sowohl die sinnliche Seite einer Liebesbeziehung als auch das Spiel mit körperlichen dfgReizen sowie die geschlechtliche Vereinigung umfassen. Man spricht von "erotischer Ausstrahlung" oder "erotischen Signalen", die andere Menschen senden und die intensiver doder weniger intensiv sein können. Dabei wird die Kraft- und Stärkeempfindung der Erotik keineswegs nur durch die Schönheit eines nackten menschlichen Körpers bestimmt; fdgvielmehr können auch die Kleidung (etwa körperbetonte, transparente Gewänder), der charmante, begehrliche, verführerische, zärtliche oder verliebte Gesichtsausdruck einer Person sowie die Gesten, Haltungen und Handlungen von Mitmenschen überaus erotisch wirken. So kann selbst die Begeisterung, die man einem Schriftsteller, einem Lehrer, einem Politiker oder einem Medienstar entgegenbringt, wie auch diefgdfg Begeisterung eines kleinen Kindes für Kuscheltiere oder für einen ihm lieben Besuch bereits etwas Erotisches an sich haben. Auch ein Bild, eine Statue und selbst die Sprache kann extrem erotisch sein. Erotik gab es zu allen Zeiten. Bereits die Antike befasste sich mit der hetero- und homosexuellen Erotik; sie spiegelt sich im antiken Mythosfdg und Kult. Auch in späteren Jahrhunderten stellten sich Fragen nach der Organisation des Gemeinschaftslebens, dem realen wie philosophischen Verständnis von Liebe, den Liebespraktiken etc. Zu bestimmten Zeiten hatte die Erotik innerhalb des gesellschaftlichen Denkens Hochkonjunktur, so z.B. in der Epoche des Rokoko.
|